Warum das Klassenzimmer im Freien unschlagbar ist…

Draussen zu lernen bedeutet, die Welt mit allen Sinnen zu entdecken. Ob physikalische Gesetze beim Balancieren auf der Slackline oder Biologie am lebenden Objekt – die Natur bietet den perfekten Rahmen für einen kreativen, fächerübergreifenden Unterricht.

Was bewirkt das Lernen im Freien?

  • Lernen mit allen Sinnen: Draussen lernen bedeutet Lernen mit allen Sinnen und die Wahrnehmung für Kleines und Grosses schärfen. Es erlaubt fächerübergreifenden und bewegten Unterricht über alle Zyklen.

     

  • Bewegungs- und Gesundheitsförderung: Regelmässige Bewegung ist für Kinder essenziell. Sie hält nicht nur fit, beeinflusst die psychische und physische Gesundheit und die kognitiven Fähigkeiten positiv, sondern reguliert auch Stress und leistet einen Beitrag zur sozialen Integration.  Weiter lernen Kinder gleichzeitig physikalische Gesetze, Koordination und Bewegungsabläufe. 

     

  • Soziales Miteinander: Gemeinsame Erlebnisse im Wald oder auf der Wiese fördern die Kooperation und die soziale Integration.

     

  • Motivation und Neugier: Forschungsergebnisse bestätigen: Regelmässiges Lernen in der Natur steigert die Lust am Entdecken, die Neugier und die Selbstständigkeit der Kinder. Kinder entdecken und erforschen Dinge spielerisch.

Erlebnisse für jede Jahreszeit

Draussen sein ist immer Saison

Ob ein wärmendes Feuer und ein feines Weihnachtsdessert im Winter oder ein frischer Wildkräuter-Salat im Frühling – kulinarische Höhepunkte sind oft das Herzstück eines Schultags in der Natur. Auch ein Schluck Kräuter-Eistee im Sommer tut gut! Oder wie wär's mit Insekten bauen aus Naturmaterialien oder Blätter in möglichst vielen Farben und Formen suchen? 

Insbesondere im Herbst sind die Blattfarben intensiv. Mit Seilschaukeln, Balancier-Spielen und Aufwärmübungen bringen Sie zudem Bewegung in den Schulalltag und fördern spielerisch die Koordination Ihrer Klasse.